Gehören Sie auch zu den Menschen, die das Frühjahr nutzen, um mal ordentlich auszumisten, aufzuräumen und zu putzen?

Im Haushalt, im Garten, im Kleiderschrank?

Und wie sieht es mit der seelischen Aufgeräumtheit aus? Mit dem Frühjahrsputz für die Seele?

Gerade bei pflegenden Angehörigen sammeln und stapeln sich Grübeleien, lange To-do-Listen und Verpflichtungen.

Jetzt ist eine gute Zeit zu überprüfen, was noch stimmig ist, so Hilfe gut tun würde und was Sie verändern wollen, bevor die Kraft ausgeht.

Mit Klarheit im Kopf und aufgeräumt geht es leichter. Deshalb hat unsere Pflegeberaterin, Alexandra Pappenberger, ein paar Tipps parat:

  1. Machen Sie eine Bestandsaufnahme: Was muss wirklich getan werden und was kann warten oder weg? Womit verbringen Sie viel Zeit? Welche Aufgaben belasten Sie besonders?
  2. Schauen Sie mal genau hin: Wie steht es um Ihre Selbstfürsorge? Ist dafür Zeit?
  3. Hat Ihr Alltag Ruhepausen?
  4. Gönnen Sie sich Bewegung! Ein Spaziergang verhilft zu einem klaren Kopf. Bewegung tut Körper und Seele gut, baut Stress ab. Sonne lässt den Vitamin D-Wert steigen.
  5. Gespräche mit lieben Menschen sind Balsam für die Seele und helfen beim innerlichen Ordnen.
  6. Die Lieblingsmusik hebt die Stimmung und beim lauten Mitsingen werden Glückshormone ausgeschüttet – nebenbei atmen Sie tief durch.
  7. Lassen Sie sich unterstützen – zum Beispiel durch die kostenfreie und individuelle Beratung rund ums Thema Pflege. Vereinbaren Sie einen Termin und wir schauen mit Ihnen gemeinsam, wo Entlastungen für den Pflegealltag möglich wären.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

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