Pflegestützpunkt Region Landshut erhält Auszeichnung für Demenzprojekt „Ein Dings, bitte!“
„Ein Dings, bitte!“ ist ein Schulungsangebot für Firmen und Institutionen, die ihre Mitarbeitenden sensibel machen wollen im Umgang mit Kundinnen und Kunden mit Demenz. Die Workshops sind in besonderer Weise auf den Kontext der einzelnen Firmen zugeschnitten und inhaltlich deshalb immer wieder anders. Eine Sparkasse hat andere Fragestellungen, als eine Kirchengemeinde oder ein Dorfladen; die Verwaltungsmitarbeiterin der Regierung von Niederbayern sieht sich im Umgang mit Menschen mit Demenz vor andere Hürden gestellt, als eine Apothekerin. Die Pflegeberaterinnen Alexandra Pappenberger und Sandra Aschenbrenner gehen deshalb auf die individuellen Fragen und Unsicherheiten vor Ort ein und stehen auch nach dem Workshop weiter zur Verfügung.
Interesse an einer besonderen Form der Mitarbeiterentwicklung, konzipiert als 90-minütige Inhouse-Schulung? Lust auf einen Workshop mit den Preisträgern?
Anmeldung und Details beim Pflegestützpunkt Region Landshut, telefonisch unter 0871/3198950 oder per Mail pflegestuetzpunkt@landshut.de

©StMGP
v.l.o.: Christoph Limmer (Amt für Soziale Leistungen, Senioren, Menschen mit Behinderung und Integration Landshut), Claudia Grüb, Johanna Birnkammer, Irmi Holler (Pflegestützpunkt)
v.l.u.: Christine Leike (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, Referat 42 – Demenzstrategie, Beratung in der Pflege, Angebote zur Unterstützung im Alltag), Alexandra Pappenberger (PSP), Judith Gerlach (Staatsministerin Gesundheit, Pflege und Prävention Bayern), Dr. Sandra Aschenbrenner (Leitung PSP)

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach hat am Dienstag (13. Oktober) in München den Bayerischen Demenzpreis 2026 verliehen. Gerlach betonte aus diesem Anlass: „Es ist wichtig, das Leben von Menschen mit Demenz weiter zu verbessern. Dazu tragen die sechs ausgezeichneten Projekte in besonders innovativer Weise bei. Ich setze darauf, dass sie eine Vorbildfunktion entfalten und zur Umsetzung ähnlicher Projekte in ganz Bayern beitragen!“
Das gesamte Team des Pflegestützpunktes, begleitet durch die Amtsleitung, Christoph Limmer, erwartete bei der festlichen Preisverleihung in der Münchner Residenz gespannt das Juryergebnis. 89 Bewerbungen waren eingegangen und das Workshopformat zum demenzsensiblen Umgang mit Kundinnen und Kunden der Landshuter hat überzeugt. Im Namen des Teams nahm Sandra Aschenbrenner (Leitung Pflegestützpunkt) die Anerkennung der Gesundheits- und Pflegeministerin entgegen.




